Julia Fischer

"Rent-a-Priestess"

Rituale und Zeremonien sind so alt wie die Menschheit, nur leider vielerorts und besonders in unserer westlichen Welt in Vergessenheit geraten. Wichtige Lebensabschnitte und -übergänge wie Geburt/Taufe, Menarche, Trauung, Trennung, Menopause, Rente und Tod werden gewürdigt. Sie bekommen durch eine angemessene „Zelebrierung“  und durch die Fokussierung von Absichten in einem besonderen, liebevollen Rahmen eine gebündelte Kraft, Klarheit und dadurch auch Magie. Altes wird gewürdigt, bewusst hinter sich gelassen und das Neue willkommen geheißen. Damit sind wir im Fluss des Lebens. Diese Rituale und Zeremonien können je nach Bedarf, Glaubensrichtung und Anlass mit einem spirituellen Fokus, oder eben auch sehr „bodenständig“ ausrichtet sein. In meiner Ausbildung zur Priesterin in Avalon (Südengland) werden diese ursprünglichen Traditionen wie die (keltischen) Jahreskreisfeste (wieder) gelebt und zelebriert (siehe Artikel unten). Die Priesterin als Archetyp und Bindeglied zwischen Himmel und Erde hat die Aufgabe, einen liebevollen Raum und eine Atmosphäre zu schaffen, in der die Beteiligten (egal ob einzeln oder in der Gruppe) zu einem bestimmten Anlass zusammenkommen, um eine bestimmte Absicht zu "manifestieren". Sie führt achtsam und liebevoll durch den Prozess und holt jeden dort ab, wo er/sie gerade steht. Sie vereint Menschen, Elemente und die Natur mit dem Individuellen, schafft dadurch kostbare "Gänsehautmomente" sowie auch Heilung und Transformation des Alten in das Neue. Dieser Mission folge ich als "Sister of Avalon" (Titel für die Priesterin in Ausbildung) und ich freue mich, wenn DU Interesse an diesem Herzensweg hast und nach Möglichkeiten suchst (auch ergänzend oder alternativ zur Kirche) besondere Ereignisse und/oder Lebensabschnitte in einem liebevollen Rahmen zu zelebrieren.

Wenn Du Interesse an den keltischen Jahreskreisfesten hast und bei Gruppenzeremonien und Ritualen im Jahreszeitenzyklus dabei sein möchtest, melde Dich gern für unseren Newsletter an.

Sämtliche Zeremonien sind frei, erheben keinen rechtlichen Anspruch (nicht staatlich anerkannt) und sind keiner bestimmten Glaubensrichtung zugeordnet. Sie können an besonderen Plätzen in der Natur und/oder in geeigneten Räumen einzeln oder in Gruppen durchgeführt werden. Einige Anlässe als Beispiel:

(Artikel: Auf dem Weg zur Priesterin)


Namensgebung/Taufeanzeigen

Nach der Geburt eines Erdenbürgers wird dieser in einer speziellen Zeremonie mit seinem Namen und dessen Bedeutung benannt. Die Eltern bekunden ihre Liebe und ihre Widmung an das Kind. Die Familie und/oder die Paten geben ihre Zukunftswünsche für das Kind in Form von Gedichten, Musik oder Texten für die Zukunft mit auf den Weg.


Verlobung/Hochzeit/"Handfasting", Erneuerung Eheversprechenverstecken

Menarche/Menopauseverstecken

Trennung/Tod/Trauerfeierverstecken